Saftkur Nebenwirkungen: Woher sie kommen und was Du dagegen tun kannst

Fasten-Symptome: Woher kommen sie und was tun dagegen?

Du hast es getan: eine Saftkur bestellt, die Vorbereitungstage eingehalten und nun kann es endlich losgehen mit der neuen Routine. Für die nächsten Tage nur noch Säfte! Alle haben Dir schon vom Fasten-Hoch erzählt, wie gut man sich fühlt, wie leicht! Das willst Du jetzt auch. Doch dann treten während Deiner Saftkur Nebenwirkungen auf wie Kopfweh, Dein Kreislauf sackt ab, Dir ist kalt und Hautunreinheiten treten hervor.

So war das eigentlich nicht geplant und Du beginnst zu zweifeln, ob eine Saftkur wirklich das Richtige für Dich ist. Wir verraten Dir, was es mit den Nebenwirkungen auf sich hat und was Du dagegen tun kannst!

Mögliche Nebenwirkungen Deiner Saftkur

Wie bereits erwähnt, können während Deiner Saftkur Nebenwirkungen auftreten, die Dir vor allem zu Beginn Deiner Fastenphase wie unüberwindbare Hindernisse vorkommen und in Dir Zweifel wecken.

Mögliche Begleiterscheinungen einer Saftkur sind unter anderem:

  • Kopfschmerzen
  • Unwohlsein
  • Niedriger Blutdruck
  • Schwindel
  • Verstärktes Kälteempfinden
  • Stimmungsschwankungen
  • Müdigkeit
  • Hautunreinheiten

Wichtig ist, Du bist mit diesen Symptomen nicht allein! Dass diese Nebenwirkungen auftreten, ist kein Grund die Juice-Flasche zu werfen und aufzugeben! Vielmehr sollten Sie Dich in Deinem Vorhaben bestärken, denn sie zeigen Dir, dass Dein Körper die Veränderung wahrnimmt und auf die Ernährungsumstellung reagiert.

Doch was sind die Auslöser der Symptome und was kannst Du dagegen tun?

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Unsere Ernährungswissenschaftlerin Liliane erklärt Dir, wie Du Dich am besten auf Deine Saftkur vorbereitest!

Kopfschmerzen und Unwohlsein

Eines der häufigsten Fasten Symptome, die während einer Saftkur auftreten können, sind Kopfschmerzen. Gerade zu Beginn der Saftkur tritt das unangenehme Pochen vermehrt auf. Ob und wie stark die Symptome sind, ist jedoch nicht pauschal zu sagen. Sobald die Schmerzen auftreten, hilft nur noch eins: viel trinken. Denn das Pochen ist ein Anzeichen dafür, dass Dein Körper beginnt, seinen Stoffwechsel umzustellen. Dabei steigen für eine kurze Zeit die Harnsäurewerte in Deinem Kreislauf an und führen somit zu Kopfschmerzen. Harnsäure wird über Deine Nieren abgebaut. Um das Organ zu unterstützen, solltest Du neben den Säften viel Flüssigkeit zu Dir nehmen. Dabei bietet sich beispielsweise unser frank Tea an. Die Brennnessel ist beispielsweise ein wirksames Kraut in Tees, um Deine Nierentätigkeit anzuregen.

Ein weiterer Grund für Deine Kopfschmerzen können Entzugserscheinungen sein. Der Verzicht auf Genussmittel, wie Kaffee, Süßigkeiten oder Alkohol, ist wichtig, um den Stoffwechselprozess zu fördern. Sobald Deinem Körper keine Aufputschmittel wie Koffein sowie kurzkettige Kohlenhydrate mehr für die Verstoffwechslung zugeführt werden, zeigt sich der Bedarf durch Kopfschmerzen, Unwohlsein und Unkonzentriertheit. Sobald Dein Stoffwechsel realisiert, dass dem Bedürfnis nicht nachgegeben wird, stellt sich Dein Stoffwechsel um und beginnt sich an Deinen Eiweiß- und Fettspeichern zu bedienen, um Energie zu gewinnen.

Um Kopfschmerzen proaktiv entgegenzuwirken, ist die richtige Vorbereitung das A und O. Versuche schon einige Tage vor Deiner Saftkur auf Genussmittel wie Koffein und Süßigkeiten zu verzichten und gewöhne Deinen Körper langsam an die Umstellung.

Kälteempfinden und Schwindel

Während Deiner Saftkur kann es vorkommen, dass Du ein höheres Kälteempfinden wahrnimmst. Besonders an Armen und Beinen kann es passieren, dass Du frierst und zu dicken Socken und einem warmen Pullover greifst.

Dass Du frierst liegt daran, dass Dir während Deiner Saftkur die warmen Speisen fehlen und Du vermehrt kalte Säfte, knapp 2 Liter pro Tag, zu Dir nimmst. Ein weiterer Grund kann ein niedriger Blutdruck sein. Besonders Frauen leiden während einer Saftkur häufiger an Kreislaufproblemen. Bei einem niedrigen Blutdruck versorgt der Körper hauptsächlich den Körperstamm mit Blut, während der periphere Teil des Körpers, Deine Arme und Beine, mit weniger Blut versorgt werden. Die schwache Durchblutung kann dafür sorgen, dass Du kalte Hände und Füße bekommst und stärker frierst.

Auch kann der niedrige Blutdruck zu Schwindelerscheinungen führen und dafür sorgen, dass Du Dich nicht auf der Höhe fühlst.

Kälteempfinden während Deiner Saftkur, dass kannst Du tun!
Gegen erhöhtes Kälteempfinden während Deiner Saftkur, hilft viel trinken! Kennst Du schon unsere Teas?

Um diesen Erscheinungen entgegenzuwirken, solltest Du neben den kalten Säften viel Warmes zu Dir nehmen. Beginne Deinen Tag mit einem heißen Zitronen-Ingwer-Wasser oder probiere unseren Re-Charge Tea aus. Die grüne Tee Mischung wird Dich beleben und Dir wohlige Wärme spenden. Kennst Du eigentlich schon unsere Teas? Unsere drei Tee-Kreationen sind Deine Begleiter während Deiner Saftkur und auch darüber hinaus!

Ergänzend zu Deinen Säften kannst Du Dir auch jeder Zeit eine heiße Gemüsebrühe zubereiten. Du wirst sehen, die Wärme und der herbe Geschmack werden Dir guttun und die Brühe kann Deine Symptome lindern.

Neben warmen Getränken ist auch Bewegung wichtig. Auch wenn es Dir im ersten Moment schwerfallen mag, empfehlen wir Dir, Deine Mittagspause zu nutzen und eine Runde an der frischen Luft zu drehen. Oder Du läutest Deinen Feierabend mit einem ausgiebigen Spaziergang ein. Bewegung sorgt dafür, dass Dein Kreislauf in Schwung kommt und die Durchblutung angeregt wird.

Stimmungsschwankungen und Müdigkeit

Neben den bereits beschriebenen Symptomen können weitere Saftkur Nebenwirkungen sein, dass Dir das Fastenr auf die Stimmung schlägt und Du unter dem Tag Müde bist. Auch wenn die frischen, bunten Säfte von Frank Juice besonders lecker sind, kann es dennoch passieren, dass sie für den Moment für schlechte Laune und Gereiztheit sorgen. Das liegt nicht an den frischen Zutaten und dem vielen Obst und Gemüse, sondern an der geringen Menge an Kalorien, die Du während der Saftkur zu Dir nimmst.

Je nach Essgewohnheit reduzierst Du während Deiner Saftkur Deine Kalorienzufuhr erheblich. Deinem Körper steht nun nicht mehr die gewohnte Menge an Energie zur Verfügung, was zu Müdigkeit und übler Laune führt. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, raten wir Dir, schon einige Tage vor Deiner Saftkur Deine Kalorienzufuhr zu reduzieren. So werden sich über die Fastentage die Symptome weniger bemerkbar machen und die Umstellung wird Dir noch leichter fallen. Anstelle einer üppigen Mahlzeit solltest Du zum Beispiel eher zu einer warmen Suppe greifen.

Hautunreinheiten

Eine Saftkur dient dazu, Deinen Darm zu entlasten und natürliche Reinigungsprozesse Deines Körpers anzukurbeln. Noch dazu können Entzündungen in Deinem Körper reduziert werden. Dazu zählt auch das Abführen von Giftstoffen, die von Deinem Körper auf natürliche Weise auch außerhalb Deiner Saftkur abgebaut werden. Eine Saftkur kann förderlich für die Prozesse sein und dafür sorgen, dass Giftstoffe sowie zellulärer Müll vermehrt abgetragen werden. Werden jedoch die aufgeschwemmten Stoffe nicht sofort über den Darm und den Urin ausgeschieden, entledigt sich Dein Körper dieser Stoffe durch die Haut. Das kann zu Hautirritationen und Pickeln führen.

Unreine Haut während der Saftkur, das kannst Du tun
Während Deiner Saftkur können Unreinheiten auftreten, da Giftstoffe über die Haut ausgeschieden werden!

Deine Haut wird über die Dauer Deiner Saftkur viel Aufmerksamkeit benötigen. Wir empfehlen Dir Trockenbürsten und Wechselduschen, um Deine Lymphtätigkeiten anzuregen. Auch eine pflegende Gesichtsmaske aus Heilerde kann wahre Wunder wirken! Ein Rezept findest Du in Kürze in unserem Blog!

Fazit - was Du über Saftkur Nebenwirkungen gelernt hast!

Wie Du siehst, können unangenehme Nebenwirkungen während einer Saftkur durchaus auftreten. Wenn Du diese kennst und Dich entsprechend darauf vorbereitest, wird es Dir umso leichter fallen, mit den Symptomen umzugehen und entsprechend zu reagieren, wenn sie eintreten.

Du wirst sehen, wenn Du über dem Berg bist, wird das lang ersehnte Fasten-Hoch sicherlich auch bei Dir einkehren und Du bekommst die Chance die positiven Effekte einer Saftkur zu erleben.

Um Dich bestens auf Deine Fastenkur vorzubereiten, haben wir Dir einen Guide zusammengestellt. Darin verraten wir Dir alles, was Du über Deine Saftkur wissen musst, wie Du Dich am besten vorbereitest und was Dich während und nach Deiner Kur erwartet.

Du hast es getan: eine Saftkur bestellt, die Vorbereitungstage eingehalten und nun kann es endlich losgehen mit der neuen Routine. Für die nächsten Tage nur noch Säfte! Alle haben Dir schon vom Fasten-Hoch erzählt, wie gut man sich fühlt, wie leicht! Das willst Du jetzt auch. Doch dann treten während Deiner Saftkur Nebenwirkungen auf wie Kopfweh, Dein Kreislauf sackt ab, Dir ist kalt und Hautunreinheiten treten hervor.

So war das eigentlich nicht geplant und Du beginnst zu zweifeln, ob eine Saftkur wirklich das Richtige für Dich ist. Wir verraten Dir, was es mit den Nebenwirkungen auf sich hat und was Du dagegen tun kannst!

Mögliche Nebenwirkungen Deiner Saftkur

Wie bereits erwähnt, können während Deiner Saftkur Nebenwirkungen auftreten, die Dir vor allem zu Beginn Deiner Fastenphase wie unüberwindbare Hindernisse vorkommen und in Dir Zweifel wecken.

Mögliche Begleiterscheinungen einer Saftkur sind unter anderem:

  • Kopfschmerzen
  • Unwohlsein
  • Niedriger Blutdruck
  • Schwindel
  • Verstärktes Kälteempfinden
  • Stimmungsschwankungen
  • Müdigkeit
  • Hautunreinheiten

Wichtig ist, Du bist mit diesen Symptomen nicht allein! Dass diese Nebenwirkungen auftreten, ist kein Grund die Juice-Flasche zu werfen und aufzugeben! Vielmehr sollten Sie Dich in Deinem Vorhaben bestärken, denn sie zeigen Dir, dass Dein Körper die Veränderung wahrnimmt und auf die Ernährungsumstellung reagiert.

Doch was sind die Auslöser der Symptome und was kannst Du dagegen tun?

Unsere Ernährungswissenschaftlerin Liliane erklärt Dir, wie Du Dich am besten auf Deine Saftkur vorbereitest!

Kopfschmerzen und Unwohlsein 

Eines der häufigsten Fasten Symptome, die während einer Saftkur auftreten können, sind Kopfschmerzen. Gerade zu Beginn der Saftkur tritt das unangenehme Pochen vermehrt auf. Ob und wie stark die Symptome sind, ist jedoch nicht pauschal zu sagen.  Sobald die Schmerzen auftreten, hilft nur noch eins: viel trinken. Denn das Pochen ist ein Anzeichen dafür, dass Dein Körper beginnt, seinen Stoffwechsel  umzustellen. Dabei steigen für eine kurze Zeit die Harnsäurewerte in Deinem Kreislauf an und führen somit zu Kopfschmerzen. Harnsäure wird über Deine Nieren abgebaut. Um das Organ zu unterstützen, solltest Du neben den Säften viel Flüssigkeit zu Dir nehmen. Dabei bietet sich beispielsweise unser frank Tea an. Die Brennnessel ist beispielsweise ein wirksames Kraut in Tees, um Deine Nierentätigkeit anzuregen.

Ein weiterer Grund für Deine Kopfschmerzen können Entzugserscheinungen sein. Der Verzicht auf Genussmittel, wie Kaffee, Süßigkeiten oder Alkohol, ist wichtig, um den Stoffwechselprozess zu fördern. Sobald Deinem Körper keine  Aufputschmittel wie Koffein sowie kurzkettige Kohlenhydrate  mehr für die Verstoffwechslung zugeführt werden, zeigt sich der Bedarf durch Kopfschmerzen, Unwohlsein und Unkonzentriertheit. Sobald Dein Stoffwechsel realisiert, dass dem Bedürfnis nicht nachgegeben wird, stellt sich Dein Stoffwechsel um und beginnt sich an Deinen Eiweiß- und Fettspeichern zu bedienen, um Energie zu gewinnen. 

Um Kopfschmerzen proaktiv entgegenzuwirken, ist die richtige Vorbereitung das A und O. Versuche schon einige Tage vor Deiner Saftkur auf Genussmittel wie Koffein und Süßigkeiten zu verzichten und gewöhne Deinen Körper langsam an die Umstellung. 

Kälteempfinden und Schwindel

Während Deiner Saftkur kann es vorkommen, dass Du ein höheres Kälteempfinden wahrnimmst. Besonders an Armen und Beinen kann es passieren, dass Du frierst und zu dicken Socken und einem warmen Pullover greifst. 

Dass Du frierst liegt daran, dass Dir während Deiner Saftkur die warmen Speisen fehlen und Du vermehrt kalte Säfte, knapp 2 Liter pro Tag, zu Dir nimmst. Ein weiterer Grund kann ein niedriger Blutdruck sein. Besonders Frauen leiden während einer Saftkur häufiger an Kreislaufproblemen. Bei einem niedrigen Blutdruck versorgt der Körper hauptsächlich den Körperstamm mit Blut, während der periphere Teil des Körpers, Deine Arme und Beine, mit weniger Blut versorgt werden. Die schwache Durchblutung kann dafür sorgen, dass Du kalte Hände und Füße bekommst und stärker frierst. 

Auch kann der niedrige Blutdruck zu Schwindelerscheinungen führen und dafür sorgen, dass Du Dich nicht auf der Höhe fühlst. 

Gegen erhöhtes Kälteempfinden während Deiner Saftkur, hilft viel trinken! Kennst Du schon unsere Teas?

Um diesen Erscheinungen entgegenzuwirken, solltest Du neben den kalten Säften viel Warmes zu Dir nehmen. Beginne Deinen Tag mit einem heißen Zitronen-Ingwer-Wasser oder probiere unseren Re-Charge Tea aus. Die grüne Tee Mischung wird Dich beleben und Dir wohlige Wärme spenden. Kennst Du eigentlich schon unsere Teas? Unsere drei Tee-Kreationen sind Deine Begleiter während Deiner Saftkur und auch darüber hinaus! 

Ergänzend zu Deinen Säften kannst Du Dir auch jeder Zeit eine heiße Gemüsebrühe zubereiten. Du wirst sehen, die Wärme und der herbe Geschmack werden Dir guttun und die Brühe kann Deine Symptome lindern. 

Neben warmen Getränken ist auch Bewegung wichtig. Auch wenn es Dir im ersten Moment schwerfallen mag, empfehlen wir Dir, Deine Mittagspause zu nutzen und eine Runde an der frischen Luft zu drehen. Oder Du läutest Deinen Feierabend mit einem ausgiebigen Spaziergang ein. Bewegung sorgt dafür, dass Dein Kreislauf in Schwung kommt und die Durchblutung angeregt wird. 

Stimmungsschwankungen und Müdigkeit

Neben den bereits beschriebenen Symptomen können weitere Saftkur Nebenwirkungen sein, dass Dir das Fastenr auf die Stimmung schlägt und Du unter dem Tag Müde bist. Auch wenn die frischen, bunten Säfte von Frank Juice besonders lecker sind, kann es dennoch passieren, dass sie für den Moment für schlechte Laune und Gereiztheit sorgen. Das liegt nicht an den frischen Zutaten und dem vielen Obst und Gemüse, sondern an der geringen Menge an Kalorien, die Du während der Saftkur zu Dir nimmst. 

Je nach Essgewohnheit reduzierst Du während Deiner Saftkur Deine Kalorienzufuhr erheblich. Deinem Körper steht nun nicht mehr die gewohnte Menge an Energie zur Verfügung, was zu Müdigkeit und übler Laune führt. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, raten wir Dir, schon einige Tage vor Deiner Saftkur Deine Kalorienzufuhr zu reduzieren. So werden sich über die Fastentage die Symptome weniger bemerkbar machen und die Umstellung wird Dir noch leichter fallen. Anstelle einer üppigen Mahlzeit solltest Du zum Beispiel eher zu einer warmen Suppe greifen.

Hautunreinheiten

Eine Saftkur dient dazu, Deinen Darm zu entlasten und natürliche Reinigungsprozesse Deines Körpers anzukurbeln. Noch dazu können Entzündungen in Deinem Körper reduziert werden. Dazu zählt auch das Abführen von Giftstoffen, die von Deinem Körper auf natürliche Weise auch außerhalb Deiner Saftkur abgebaut werden. Eine Saftkur kann förderlich für die Prozesse sein und dafür sorgen, dass Giftstoffe sowie zellulärer Müll vermehrt abgetragen werden. Werden jedoch die aufgeschwemmten Stoffe nicht sofort über den Darm und den Urin ausgeschieden, entledigt sich Dein Körper dieser Stoffe durch die Haut. Das kann zu Hautirritationen und Pickeln führen. 

Während Deiner Saftkur können Unreinheiten auftreten, da Giftstoffe über die Haut ausgeschieden werden!

Deine Haut wird über die Dauer Deiner Saftkur viel Aufmerksamkeit benötigen. Wir empfehlen Dir Trockenbürsten und Wechselduschen, um Deine Lymphtätigkeiten anzuregen. Auch eine pflegende Gesichtsmaske aus Heilerde kann wahre Wunder wirken! Ein Rezept findest Du in Kürze in unserem Blog

Fazit - was Du über Saftkur Nebenwirkungen gelernt hast!

Wie Du siehst, können unangenehme Nebenwirkungen  während einer Saftkur durchaus auftreten. Wenn Du diese kennst und Dich entsprechend darauf vorbereitest, wird es Dir umso leichter fallen, mit den Symptomen umzugehen und entsprechend zu reagieren, wenn sie eintreten. 

Du wirst sehen, wenn Du über dem Berg bist, wird das lang ersehnte Fasten-Hoch sicherlich auch bei Dir einkehren und Du bekommst die Chance die positiven Effekte einer Saftkur zu erleben. 

Um Dich bestens auf Deine Fastenkur vorzubereiten, haben wir Dir einen Guide zusammengestellt. Darin verraten wir Dir alles, was Du über Deine Saftkur wissen musst, wie Du Dich am besten vorbereitest und was Dich während und nach Deiner Kur erwartet. 

Liliane Petzold

Unsere Ernährungswissenschaftlerin Liliane gibt Dir wöchentlich Tipps rund um die Themen Gesundheit, Ernährung und Fasten.

Frank News