Kaffee, Nikotin und Alkohol - Tabus bei einer Saftkur

Kaffee, Nikotin und Alkohol - Tabus bei einer Saftkur

Wie verhält es sich mit Kaffee beim Fasten? Oder mit Nikotin und Alkohol? Das alles sind Genussmittel, auf die wir nur allzu gerne zurückgreifen. Besonders in stressigen Phasen, in denen wir keinen Kopf für die richtige Ernährung haben. Welcher Verzicht während Deiner nächsten Saftkur besonders wichtig ist und bei welchen Punkten Du abwägen solltest, verrät Dir im folgenden Blogartikel unsere frank. Ernährungswissenschaftlerin Liliane. 

 

Warum gibt es Tabus bei einer Saftkur? 

Sinn und Zweck Deiner Saftkur ist es, dass Du Abstand von Deinen bisherigen Alltagsgewohnheiten nimmst, sie hinterfragst und nach Deiner Kur gesündere Entscheidungen triffst. Während Deiner Kur entlastet Du Deine Verdauung durch besonders leicht verdauliche Säfte aus Obst und Gemüse und regst dank der stark reduzierten Kalorienaufnahme Zellerneuerungsprozesse an. Du interessierst Dich für diesen Prozess der Autophagie? Dann haben wir hier den richtigen Blogartikel für Dich. Der Artikel “Was bringt mir eine Saftkur?” fasst alle Effekte einer Saftkur für Dich zusammen. 

 

Um die Effekte der Kur sicherzustellen oder sogar zu intensivieren, ist es wichtig, dass Du einige Punkte beachtest. Dafür bekommst Du zu Deiner Kur unseren ausführlichen Kur Guide - hier steht alles drin, was Du wissen musst! 

 

Im heutigen Artikel konzentrieren wir uns darauf, was Du definitiv vermeiden solltest. 

 

Tabu bei der Saftkur Nr. 1: Alkohol

Beim Thema Alkohol stellt sich die Frage nicht, ob ein Verzicht wirklich notwendig ist. Denn die Antwort ist klar, während dem Fasten ist Alkohol ein absolutes Tabu!

 

Warum ausgerechnet Alkohol beim Saftfasten weggelassen werden soll, liegt daran, dass Du durch den Verzicht neben Deinem Magen-Darm-Trakt auch Deine Leber entlastet, da diese unter anderem für den Abbau von Alkohol verantwortlich ist. Doch auch für den psychischen Prozess der Saftkur ist ein Verzicht von Alkohol nur von Vorteil. Nutze die Zeit und werde Dir über Deine tatsächliche Konsummenge bewusst. 

 

Wenn Du über die Fastenzeit hinaus weiterhin auf Alkohol verzichtest, kann sich auf Dauer Dein Schlaf verbessern, was zu mehr Energie, Motivation und guter Laune tagsüber führt. Auch enthält Alkohol viele Kalorien, ohne zu sättigen, ganz im Gegenteil: Oftmals isst man unter Alkoholkonsum mehr. Deshalb ist es gut möglich, dass Du nebenbei abnimmst, wenn Du auf Alkohol verzichtest. Des Weiteren können alkoholisch bedingte Entzündungen im Körper gelindert werden. Weitere Vorteile des Alkoholverzichts sind, dass sich die Konzentrationsfähigkeit steigert, das Hautbild verfeinert und der Blutdruck sinkt. 

 

Du siehst also: Alkohol tut dauerhaft Deinem Körper nicht gut! Möchtest Du dennoch in den Genuss eines Cocktails kommen, empfehlen wir Dir alkoholfreie Varianten mit unseren Juices gemischt. Schon mal probiert? 

 

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Tabu bei der Saftkur Nr. 2: Nikotin 

Solltest Du Raucher sein, kann Dich der Verzicht auf Zigaretten vor eine besondere Herausforderung stellen. Möchtest Du jedoch auf jegliche Giftstoffe während Deiner Saftkur verzichten, gehört dazu eben auch, dass die Zigarettenpackung ganz ins hinterste Eck Deiner Kommode wandert. Wir verraten Dir, was es mit dem Verzicht von Nikotin während dem Fasten auf sich hat. 

 

Nikotin ist ein Giftstoff, der die Lunge angreift und auch schnell abhängig macht. Schon bei einem 20 minütigen Nikotinverzicht normalisieren sich der Blutdruck sowie die Herzfrequenz. Nach 12 Stunden steigt der Sauerstoffgehalt im Blut und wirkt sich positiv auf die Durchblutung aus! 

 

Nach drei Tagen bessert sich nicht nur der Geruchs- und Geschmackssinn, sondern auch die Lunge regeneriert sich und kann wieder durchatmen. 

 

Hast Du es geschafft, zwei Wochen auf Nikotin zu verzichten, steigert sich darüber hinaus Deine Kondition und Du bist körperlich belastbarer als vorher.  

 

Deshalb: Während der Saftkur auf Nikotin zu verzichten, heißt, der Lunge die Möglichkeit zur Regeneration zu geben und vielleicht auch den Startschuss für ein rauchfreies, gesünderes Leben zu setzen.


Saftkur statt Zigaretten

 

Ist Kaffee wirklich ein Tabu bei Deiner Saftkur?  

Zählst Du Dich zu den Kaffeejunkies dieser Welt? Aufwachen, noch verschlafen in die Küche stapfen, Kaffeemaschine einschalten und der Tag kann beginnen. Wenn Du Dich hier wiedererkennst und darüber nachdenkst, eine Saftkur zu starten, solltest Du auf alle Fälle weiterlesen.

 

Die Frage, ob Du während Deiner Saftkur auf Kaffee verzichten solltest, ist nicht so leicht zu beantworten. Denn grundsätzlich ist Kaffee nicht schädlich und hemmt nicht die eigentlichen Effekte des Fastens. Richtig eingesetzt, kann Dich Koffein sogar während Deiner Kur unterstützen! Koffein kann anregend wirken und Dein Hungergefühl etwas dämpfen. 

 

Ist Dein Körper an die regelmäßigen Mengen Koffein gewöhnt, kann es während der Kur, zusätzlich zu den Symptomen der Stoffwechselumstellung, zu Nebenwirkungen der Kaffee-Abstinenz kommen. Typisch sind dabei Kopfschmerzen!  Koffein treibt zudem den Stoffwechsel an, fördert die Konzentration und senkt die Müdigkeit.

 

Möchtest Du nicht nur aufgrund der Effekte auf Deinen Verdauungstrakt fasten, sondern Dich auch mental challengen, kann auch der Verzicht auf Koffein dabei sein. Was passiert, wenn Du kein Koffein zu Dir nimmst? Bist Du trotzdem energiegeladen und fit? Gerade eine Fastenkur und der damit verbundene Verzicht auf Koffein kann wahre Wunder wirken: Hast Du vor Deiner Kur täglich 3 bis 4 Tassen Kaffee getrunken und keinen Effekt gespürt, merkst Du die belebende Wirkung des Koffeins nach Deiner Abstinenz bereits nach einem Espresso. Eine mildere Variante ist es, wenn Du Deinen Koffeinkonsum reduzierst. Auch beeinflusst Koffein Dein Stresslevel! Chronisch erhöhte Stresslevel wirken sich positiv auf Deine Anfälligkeit für Depressionen, Erkältungen und Ängste aus. Obendrauf verbessert sich beim Verzicht auf Kaffee Deine Mundhygiene: Der pH-Wert des Kaffees ist sauer, sodass bei häufigem Konsum Dein Zahnschmelz angegriffen wird.

 

Du schläfst schlecht? Schon mal daran gedacht, dass es an Deiner Koffeinzufuhr liegen könnte? Menschen verstoffwechseln Koffein unterschiedlich schnell. So kann es sein, dass Du zu diesen Personen zählst, die sehr sensibel darauf reagieren und schon bei einem Kaffee nach 18 Uhr am Abend nur langsam einschlafen können. 

 

Ein wichtiger Aspekt ist dabei, wie Du Deinen Kaffee zu Dir nimmst. Genießt Du gerne eine Tasse schwarzen Kaffee oder bevorzugst Du Milch und Zucker? Auch wenn er Dir vielleicht nicht am besten schmeckt, der schwarze Kaffee ist Deine Wahl während Deiner Kur. Milch, egal ob von der Kuh oder aus Hafer, hat genauso wenig wie Zucker nichts in Deiner Saftkur verloren! 

 

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Du denkst, nur Kaffee am Morgen macht Dich wach? Probier's doch mal mit unserem scharfen Shot Fast Lane anstelle eines Kaffees!

 

Solltest Du während Deiner Saftkur auf Koffein nicht verzichten können, empfehlen wir Dir, auf eine Tasse grünen Tee zurückzugreifen. Grüner Tee enthält weniger Koffein als Kaffee und kann trotzdem die positiven Effekte von Kaffee auslösen. Bei Frank Juice findest Du Deine Portion Koffein in unserem belebenden ReCharge Tea. Grüner Tee Sencha verbindet sich mit weißem Tee Mao Feng und die Frische des Zitronengras sorgt für ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis.

 

Individuelle Tabus bei einer Saftkur 

Neben Nikotin, Alkohol und Kaffee kann es auch viele Dinge geben, Die Du gerne reduzieren möchtest und deshalb darauf während Deiner Saftkur verzichtest. 

 

Beispiele sind hierfür der Konsum von Social Media, Fernsehen oder anderen Dingen, die Dich im Alltag von den eigentlich wichtigen Aufgaben abhalten und Dir Zeit rauben, ohne Mehrwert zu liefern. 

 

Vor Deiner Kur kannst Du Dir deshalb überlegen, was Du gerne im Alltag ändern möchtest - Du wirst sehen, wie gut es Dir auch ohne Deine “Guilty Pleasures” gehen kann! 

 

Tabus bei einer Saftkur vermeiden 

Du hast motiviert die für Dich optimale Kur herausgesucht und bestellt? Glückwunsch, dann hast Du schon den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. 

 

Jetzt fragst Du Dich, wie Du es schaffst, auf Deine gewohnten Dinge während der Kur zu verzichten? Wir haben da ein paar Tricks, die Dir bestimmt auch weiterhelfen. 

 

Tabus bei einer Saftkur: Vorbereitung ist alles 

Von heute auf morgen auf jegliche Genussmittel verzichten? Das klingt nach einer echten Herausforderung, die wir Dir nicht empfehlen. Vielmehr solltest Du die Tage vor Deiner Saftkur mit einer ausgiebigen Vorbereitung verbringen. Wenn Du für gewöhnlich 4 Tassen Kaffee brauchst, um durch den Tag zu kommen, versuche es die Tage vor Deiner Saftkur doch mal mit zwei und reduziere den Konsum immer weiter, bis Du keinen Kaffee mehr trinkst.

 

Ähnlich verhält es sich mit dem Konsum von Zigaretten. Reduziere die Anzahl an Raucherpausen kontinuierlich, bis Du Tage ohne Zigaretten meisterst. Wenn Du Deine Saftkur unter der Woche durchziehst, empfehlen wir Dir außerdem, bereits am Wochenende davor auf Drinks zu verzichten. Mach Dich bei Deinen Freunden beliebt und biete Dich doch mal als Fahrer an, wenn’s abends noch in die Stadt geht. Wusstest Du, dass Gelüste auch auf Nährstoffmängel zurückgeführt werden können? Mit einem Multi-Nährstoffpräparat wie unserem Daily Complete bist Du vollumfänglich versorgt. 

 

Wie Du Dich am besten auf Deine Saftkur vorbereitest und Dich im Verzicht übst, erklären wir Dir ausgiebig in unserem Cleanse Guide. Mit dazu liefern wir Dir leckere Rezepte, die Dir die Vorbereitung noch leichter machen!

 

Saftkur durchziehen ohne Cheats 

 Du hast Deine Kur begonnen und bekommst die ersten Gelüste? Dann heißt es: Ablenkung! Besonders gerne gehen wir in schwachen Momenten spazieren, telefonieren mit Freunden und Bekannten oder machen eine Runde Yoga. Du wirst sehen: Das Verlangen geht genauso schnell wieder weg wie es gekommen ist. Nebenbei empfehlen wir Dir, über die Säfte hinaus ausreichend Flüssigkeit zu Dir zu nehmen. Unsere Tees sind die optimale Ergänzung - sie bestehen aus leckeren Kräutersorten und können warm und kalt genossen werden.

 

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