Wissenschaftlich entwickelt

Intervallfasten: Die verschiedenen Methoden erklärt

Mit Genuss
Ohne Verzicht
Kein Jojo-Effekt

Das Wichtigste zum Intervallfasten im Überblick

Was ist Intervallfasten?

Intervallfasten ist definitiv ein Trend! Was sagen die Experten dazu: Ist diese Ernährungsmethode wirklich besser als eine Diät? Kannst Du damit wirklich gesundheitsförderliche Wirkungen erzielen, ohne Einschränkungen oder Verzicht zu spüren? Wir schauen uns diese Methode genauer an.

Intervallfasten ist eine Ernährungsmethode, bei der Perioden des Essens mit solchen des Fastens abgewechselt werden. Das unmittelbare Ziel ist es, den Körper während des Fastens in einen Zustand zu versetzen, in dem er auf seine gespeicherten Energiereserven zurückgreift. Verwendet wird Intervallfasten für die Gewichtsreduktion, also zum Abnehmen von Körpergewicht, und für weitere gesundheitliche Vorteile, wie Leistungsfähigkeit und Konzentration.

Bei dieser Methode geht es nicht um den Verzicht bestimmter Lebensmittel, sondern die einzige Regel dreht sich um die Mahlzeiteneinnahme zu bestimmten Zeiten. Damit entfallen aufwendige Diätpläne. Dadurch unterscheidet sich dieses Konzept grundlegend von diversen Crash-Diäten, die wir nicht empfehlen. Es gibt verschiedene Ansätze, wie die bekannteste 16/8 Methode oder auch 16/8 Diät genannt, die sich hinsichtlich der Dauer der Fasten- und Essenszeiträume unterscheiden. Hier erklären wir Dir diese und weitere Methoden des Intervallfastens, wie die 5:2 Methode oder die Warrior Diät.

Was sind die Vorteile des Intervallfastens?

Was sind die Vorteile des Intervallfastens?

Gewichtsabnahme & Stoffwechselverbesserung

Die Pfunde purzeln, ganz ohne Hungern! Durch die Verkürzung des Essensfensters nimmst Du automatisch weniger Kalorien zu Dir und fühlst Dich trotzdem satt. So begünstigt zum Beispiel die 16 8 Diät oder die 5 2 Methode eine negative Energiebilanz und somit einen Gewichtsverlust. Noch dazu gibt es wissenschaftliche Hinweise, dass es Deinen Stoffwechsel positiv beeinflussen kann, indem es die Insulinsensitivität erhöht und Entzündungen reduziert, was bei Diabetes Typ 2 besonders förderlich ist.

Herzgesundheit und Blutzuckerkontrolle

Einige Formen des Intervallfastens wurden mit einer Verbesserung der Herzgesundheit in Verbindung gebracht, wie z. B. der Senkung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Cholesterin. Auch kann es dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und möglichst konstant zu halten.

Zelluläres Recycling

Während der Fastenzeiten laufen zelluläre Reparaturprozesse (die sogenannte Autophagie) in erhöhtem Maße ab. Hierbei werden überalterte, nicht mehr benötigte oder beschädigte Zellen ab- oder umgebaut.

Wie funktioniert Intervallfasten? Die beliebtesten Methoden erklärt

Beim Intervallfasten, zum Beispiel der 5:2 Diät, gibt es stets Perioden des Essens und solche des Fastens, die sich regelmäßig abwechseln. Die Idee ist es, Deinen Körper dazu zu bringen, auf gespeicherte Energiereserven zuzugreifen, indem man ihm längere Zeiträume ohne Nahrungsaufnahme ermöglicht. Dadurch sinkt das Gewicht. Beim Intervall Fasten gibt verschiedene Methoden, die sich in der Dauer der Fasten- und Essensphasen unterscheiden. Hier sind einige der gängigsten Ansätze:

5:2-Methode

5 Tage Essen, 2 Tage Fasten

An fünf Tagen in der Woche isst Du normal, während Du an zwei nicht aufeinanderfolgenden Tagen Deine Kalorienzufuhr auf etwa 500-600 Kalorien reduzierst. An den Fastentagen isst Du kleine, kalorienarme Mahlzeiten oder Snacks und hast hier eine stärkere Autophagie als an den Ansätzen, bei denen sich Essen und Fasten innerhalb eines Tages abwechselt.

16/8-Methode

16 Stunden Fasten, 8 Stunden essen

Das ist eine der beliebtesten Methoden! Sie wird auch als die acht Stunden Diät bezeichnet. Hier fastest Du 16 Stunden lang und isst innerhalb von acht Stunden. Eine Form ist, dass Du zwischen 12:00 Uhr mittags und 8:00 Uhr abends isst und dann 16 Stunden lang bis zum nächsten Mittagessen fastest

14/10-Methode

14 Stunden Fasten, 10 Stunden essen

Diese Form ist ähnlich wie die 16/8 Variante, aber mit einem kürzeren Fastenzeitfenster. Du fastest 14 Stunden und isst innerhalb eines 10-stündigen Zeitfensters.

Eat-Stop-Eat

Ein- oder zweimal pro Woche fastest Du für 24 Stunden lang. Zum Beispiel beginnst Du nach dem Abendessen um 19:00 Uhr zu fasten und isst erst wieder um 19:00 Uhr am nächsten Tag.

Alternate-Day-Fasting

Bei dieser Form fastest Du oder reduzierst drastisch Deine Kalorienzufuhr an jedem zweiten Tag. An den Tagen, an denen Du isst, kannst Du Deine normale Ernährung beibehalten.

Warrior Diet

Während des Tages isst Du kleine Mengen von rohen Früchten, Gemüse und Proteinen. Abends, innerhalb eines etwa 4-stündigen Zeitfensters, nimmst Du eine größere Mahlzeit zu Dir.

OMAD

One Meal A Day

Bei dieser Form isst Du nur eine große Mahlzeit pro Tag und fastest den Rest des Tages.

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