Aktualisiert: Oktober 2026
Kurz gesagt: Stand unserer Recherche im Oktober 2026 haben wir auf hellofresh.de keine Saftkur gefunden. Die Startseite beschreibt Kochboxen mit vorportionierten Zutaten und Rezepten. Das ist eine Momentaufnahme, kein Beleg, dass es nie etwas Ähnliches gab oder gibt. Wenn Du eine Saftkur suchst, vergleichen wir hier sachlich, worauf Du achten solltest. Stand: Oktober 2026.
Du hast nach einer HelloFresh Saftkur gesucht? Wir haben nachgeschaut und sagen Dir, was wir belegen können, und was nicht.
Gibt es eine HelloFresh Saftkur?
Stand unserer Recherche vom Oktober 2026: Wir haben keine gefunden. Auf der Startseite von hellofresh.de und auf der Seite zu den Plänen fanden wir keinen Hinweis auf eine Saftkur, auf Säfte oder auf eine Fastenkur. Wir sind nicht HelloFresh, deshalb machen wir keine Aussage darüber, ob es Aktionen, andere Länderseiten oder künftige Produkte gibt.
Wenn Du sichergehen willst, frag direkt beim Kundenservice nach oder schau in Deinem Kundenkonto. Angebote ändern sich, und eine Suchmaschine kennt nicht immer den aktuellen Stand.
Was bietet HelloFresh laut Startseite an?
Kochboxen. Die Seite beschreibt sie als vorportioniert, mit grammgenauen Zutaten und einfachen Rezepten, wöchentlich anpassbar, mit Lieferpause oder Kündigung. Als Rezeptkategorien nennt die Seite zum Beispiel Premium, High Protein, Low Carb, vegan, international, Burger sowie Desserts und Snacks. Preise standen auf den von uns geprüften Seiten nicht.
Das ist ein anderes Konzept als eine Kur: Du kochst selbst, die Mahlzeiten decken den ganzen Tag ab, und es gibt keinen Fastencharakter. Wer abnehmen oder entlasten möchte, kann über Rezeptauswahl und Portionsgrößen steuern, das bleibt aber Deine Entscheidung.
Was unterscheidet eine Kochbox von einer Saftkur?
Eine Kochbox liefert Zutaten zum Kochen, eine Saftkur ersetzt für einige Tage die Mahlzeiten durch Getränke. Die Tabelle fasst die Unterschiede zusammen. Für die Kochbox stützen wir uns nur auf die Angaben der Startseite.
| Kochbox (Prinzip) | Saftkur (frank.) | |
|---|---|---|
| Was kommt an? | Zutaten und Rezepte | 6 Säfte (330 ml) pro Kurtag |
| Kochaufwand | Ja, mit Rezept | Keiner |
| Dauer | Wöchentlich, flexibel | 1, 3, 5 oder 7 Tage |
| Ziel | Alltagsessen | Kurze Entlastungsphase |
| Energie pro Tag | Je nach Auswahl | ca. 650 bis 930 kcal je Variante |
Beides sind unterschiedliche Produkte für unterschiedliche Zwecke. Es wäre unfair, sie gegeneinander auszuspielen.
Sinnvoll kombinieren lässt sich beides trotzdem: Nach einer Saftkur brauchst Du leichte, einfache Gerichte für den Wiedereinstieg. Wer dafür gern Fertigzutaten und Rezepte bekommt, kann dazu auch eine Kochbox mit vegetarischen oder veganen Rezepten wählen. Das ist unsere Idee aus der Praxis und keine Aussage über ein HelloFresh-Programm. Schau in die Rezepte, bevor Du bestellst, und lass Dich nicht von schweren Soßen oder Sahne verleiten, gleich am ersten Tag wieder voll einzusteigen. Wie der Aufbau gelingt, steht unter Was am besten essen nach einer Saftkur?
Worauf achtest Du bei einer Saftkur von einem Anbieter?
Auf Zutaten, Zucker, Kalorien, Herstellung und Hinweise zu Risikogruppen. Eine seriöse Kur nennt diese Daten offen auf der Produktseite. Unsere Checkliste:
- Zuckergehalt: Wie viel Zucker steckt pro Tag in den Säften?
- Kalorien: Bei wenig Energie sind Dauer und Vorbereitung wichtig.
- Herstellung: Kaltgepresst, pasteurisiert oder HPP? Wie lange haltbar?
- Hinweise: Steht da, für wen die Kur nicht geeignet ist?
- Versprechen: Finger weg von Heil- oder Gewichtsgarantien.
Wie die Verbraucherzentrale betont, lassen sich versprochene Reinigungseffekte durch Fasten nicht nachweisen, weil Leber und Nieren diese Aufgabe bei Gesunden ohnehin übernehmen. Mehr dazu im Beitrag Saftkur Test.
Welche Alternativen gibt es, wenn Du eine Saftkur suchst?
Drei Wege: selbst machen, fertig bestellen oder auf Intervallfasten ausweichen.
| Weg | Vorteil | Nachteil |
|---|---|---|
| Selbst pressen | Volle Kontrolle über Zutaten | Viel Aufwand, Einkauf, Reinigung |
| Fertige Saftkur | Planbar, kein Aufwand | Kostet mehr, ist kein Dauerzustand |
| Intervallfasten | Alltagstauglich, günstig | Kein klarer Kur-Charakter |
Zum Selbermachen gibt es den Beitrag Saftkur selber machen. Welche Säfte sich eignen, steht in Welche Säfte eignen sich zum Saftfasten?
Was bietet frank. als Saftkur?
Die frank. Saftkur gibt es für 1, 3, 5 oder 7 Tage in drei Varianten. Pro Tag trinkst Du sechs Säfte à 330 ml, kaltgepresst mit Hochdruckverfahren (HPP), vegan, ohne Zuckerzusatz und ohne Konservierungsstoffe. Gekühlt halten sie sich etwa 14 Tage nach Lieferung.
| Variante | kcal/Tag | Zucker/Tag | 3 Tage | 5 Tage |
|---|---|---|---|---|
| Starter | 934 | 160 g | 99,75 EUR | 162,75 EUR |
| Medium | 799 | 124 g | 104,50 EUR | 172,05 EUR |
| Pro | 680 | 97 g | 109,25 EUR | 176,70 EUR |
Preise Stand Oktober 2026, Nährwerte pro Kurtag. Nicht geeignet für Schwangere, Stillende, Kinder und Immunsupprimierte. Empfohlen wird zusätzlich mindestens ein Liter stilles Wasser oder Kräutertee. Wie wir die Varianten einordnen, steht unter Die verschiedenen Säfte einer Saftkur.
Wie sieht ein Tag mit der frank. Saftkur aus?
Du trinkst sechs Säfte über den Tag verteilt, also etwa alle zwei bis drei Stunden einen. In der Starter-Variante sind das Marvellous Greens, The Good Life, The Crocodile, Indian Sundaze, True Romance und Mister White. Bei Medium ersetzt Lean Machine The Good Life, bei Pro ersetzt zusätzlich The Purist den Saft True Romance.
| Uhrzeit | Beispiel |
|---|---|
| 8 Uhr | Erster Saft, danach Wasser |
| 10 Uhr | Zweiter Saft |
| 12 Uhr | Dritter Saft, Spaziergang |
| 14 Uhr | Vierter Saft, Kräutertee |
| 16 Uhr | Fünfter Saft |
| 18 Uhr | Sechster Saft, danach Tee |
Die Reihenfolge ist ein Vorschlag, Du kannst sie Deinem Rhythmus anpassen. Wichtig ist, genug stilles Wasser oder ungesüßten Tee dazu zu trinken. Wer eine Saftkur zum ersten Mal macht, startet am besten an einem ruhigen Tag.
Wer sollte vor einer Kur den Arzt fragen?
Alle mit Vorerkrankungen oder regelmäßiger Medikation. Die Verbraucherzentrale rät, vor dem Fasten ärztlichen Rat einzuholen, besonders bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme, Insulin oder bestehenden Erkrankungen. Auch die DGE verweist darauf, dass ärztliche Begleitung beim Heilfasten entscheidend ist, vor allem, wenn Medikamente angepasst werden müssen.
Das gilt unabhängig vom Anbieter. Eine Saftkur ersetzt keine Therapie und keine ausgewogene Ernährung. Gedacht ist sie als kurzer Impuls, den Du mit einem sanften Wiedereinstieg abschließt. Plane dafür nach der Kur zwei bis drei Tage mit leichter Kost ein, etwa Suppe, gedünstetem Gemüse und Kartoffeln, bevor Du wieder normal isst. Gerade bei Vorerkrankungen lohnt es sich, diesen Plan vorher mit der Ärztin oder dem Arzt abzusprechen und im Zweifel eine kürzere Kur zu wählen.
Passend dazu von frank.
Wenn Du eine Saftkur ausprobieren möchtest, findest Du bei uns die frank. Saftkur in drei Varianten, Starter, Medium und Pro, ab 99,75 EUR für drei Tage (Stand Oktober 2026).
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Häufige Fragen zu HelloFresh Saftkur? Was es gibt und welche Alternativen
Verkauft HelloFresh Säfte?
Auf den von uns geprüften Seiten von hellofresh.de fanden wir Stand Oktober 2026 keine Säfte. Aktuelles zeigt Dir direkt der Anbieter.
Was kostet eine Saftkur?
Bei frank. liegen 3 Tage zwischen 99,75 und 109,25 EUR, je nach Variante. Selbstgemachte Kuren kosten Zutaten und Zeit.
Kann ich eine Kochbox zum Fasten nutzen?
Eine Kochbox ist kein Fastenprodukt. Du kannst die Rezeptauswahl und Portionen anpassen, das ist aber eine Entscheidung im Alltag und kein Fasten.
Wie finde ich eine seriöse Saftkur?
Achte auf offene Angaben zu Zucker, Kalorien, Herstellung und Risikogruppen und auf Anbieter, die keine Heilversprechen machen.
Ist eine fertige Saftkur besser als selbst gepresste Säfte?
Nicht pauschal. Fertige Kuren sparen Zeit, selbst Pressen gibt Dir mehr Kontrolle. Entscheidend sind Dauer, Vorbereitung und Dein Alltag.
Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Beratung. Bei Beschwerden, Vorerkrankungen, Schwangerschaft oder Medikamenteneinnahme sprich bitte vorher mit Deinem Arzt oder Deiner Ärztin.





















































