Wir von Frank Juice bieten die verschiedensten Kuren an, darunter befindet sich auch die Saftkur in ihren verschiedensten Variationen.

Im Folgenden geben wir dir Einblicke, warum dir eine Saftkur bei einer Ernährungsumstellung helfen kann.

Was ist eine Saftkur?

Bei einer Saftkur verzichtest du für einen bestimmten Zeitraum auf feste Nahrungsmittel. Deine Nährstoffe führst du dir während einer Saftkur aus Obst-und Gemüsesäften zu. Ebenso sind Genussmittel wie beispielsweise Zigaretten und Alkohol ein No-Go für die Zeit deiner Saftkur.

Warum macht man eine Saftkur?

Wird eine Saftkur konsequent und richtig ausgeführt, kann dir eine Saftkur viele positive Effekte bescheren. Daneben kann Saftfasten aber auch als Startschuss für eine Ernährungsumstellung dienen. 

Hast du als Ziel allerdings eine generelle wie langfristige Ernährungsumstellung anvisiert, so ist eine Saftkur eine ziemlich gute Voraussetzung dafür.

Warum? Ganz einfach. Da du während der Zeit einer Saftkur auf feste Nahrungsmittel verzichtest und beim Fastenbrechen, also nach Ende deiner Saftkur, erstmal auf leicht bekömmliche Nahrungsmittel setzt, gewöhnt sich zum einen dein Körper an eine leichtere Nahrungsauswahl. Zum anderen, hat sich auch deine mentale Einstellung zu Essen ändern können. Vieles beginnt ja bekanntlich im Kopf, fängst du erst einmal an bewusst deine Nahrung zu dir zu führen, und dementsprechend eine bewusste Nahrungsauswahl im Vorfeld zu treffen, wird dir auffallen, dass oftmals weniger mehr ist, und ein bewusster und achtsamer Umgang mit Essen zu einem rundum positiven Lebensgefühl verhelfen kann. 

Saftkur Orange

Fastenbrechen: Die ersten Tage nach deiner Saftkur

Das Fastenbrechen, oben schon einmal kurz angesprochen, bezieht sich auf die Phase nach deiner Saftkur. Das Fastenbrechen beschäftigt sich mit den ersten Tagen nach Ende deiner Saftkur. Hier geht es um die Frage, was du also in den ersten Tagen an festen Nahrungsmitteln wieder zu dir führst. 

In erster Linie, geht es darum auf leichte wie bekömmliche Nahrungsmittel zurückzugreifen, da dein Körper sich nun erst wieder an feste Nahrungsmittel gewöhnen sollte. Für diese Aufbautage sollten als grober Richtwert 3-5 Tage eingeplant werden, je nachdem wie lange deine Saftkur im Vorfeld angedauert hat. In diesen Aufbautagen sollte vorwiegend auf Rohkost und viel Flüssigkeit wert gelegt werden. Zu denken wäre beispielsweise an einen knackigen Apfel zum Frühstück und für Mittags und Abends empfehlen sich pürierte Gemüsesuppen. So gewöhnt sich dein Körper und im Speziellen dein Magen wieder an normale Speisen. Generell sollte auch auf eine bewusste und langsame Nahrungsaufnahme geachtet werden. 

Deine Ernährungsumstellung

Aus den oben genannten Gründen, Entgiften, bewusstes wie achtsames Essen, das Zuführen von leichten und nahrhaften Lebensmitteln im Anschluss,  bietet die Saftkur einen optimalen Einstieg in eine langfristige Ernährungsumstellung. Du wirst sehen, so schwer ist eine gesunde Ernährung nicht. Sieh die Saftkur und das darauffolgende Fastenbrechen als den idealen Start in einen neuen Ernährungsalltag an. Gehe in dich, werde dir deiner unbewussten Verhaltensmuster und Essgewohnheiten bewusst und ändere die Dinge die dich in der Vergangenheit bei dem Thema “Essen” gestört haben. Schreibe ein ganz neues Kapitel in deiner Ernährungsgeschichte, denn nun ist der perfekte Zeitpunkt für deinen ganz persönlichen Neustart.